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BIPEDIA 19.4
DIE ZERTRETENE ERDGESCHICHTE
VON HANS-JOACHIM ZILLMER

Première publication : janvier 2001, mise en ligne : samedi 5 juillet 2003


 Trilobiten sind kleine Urkrebse - früher auch als Trilobitenkrebse bezeichnet -, die als Leitfossilie gelten und im Erdaltertum noch vor dem Beginn der Dinosaurier Ära vor ungefähr 250 Millionen Jahren ausstarben. Aber eines dieser Urtiere wurde mit einem Schuh zertreten...

 Im Jahr 1968 ging William Meister mit seiner Familie seinem Hobby nach. Er sammelte gerne Fossilien. 43 Meilen nordwestlich von Delta im Staat Utah ( USA ) machte er einen bedeutenden Fund. Als er an einer Stelle des Felsen hämmerte, blätterte eine Schicht ab. Zu seinem Erstaunen waren auf der Felsplatte die Abdrücke zweier menschlicher Füsse zu sehen, natürlich versteinert. Es handelte sich um einen rechten und linken Fussabdruck ohne erkennbare Einzelheiten wie sie von Zehen oder der Ferse verursacht werden. Unschwer war zu erkennen, dass dieser Mensch Schuhe getragen hatte, da der Rand der Sohle deutlich scharfe Konturen im ursprünglich weichen Untergrund hinterliess. Die Hacken hatten aufgrund des Körpergewichts einen etwas tieferen Eindruck als die Fussspitze hinterlassen, was auch in dieser Art zu erwarten wäre. Für sich allein betrachtet ist der Fund eines versteinerten Schuhabdrucks schon fast undenkbar, denn Schuhe tragende Menschen soll es erst seit wenigen tausend Jahren geben. Die grösste Überraschung und wissenschaftliche Sensation befindet sich jedoch am inneren Rand des Absatzes. Der linke Fuss hatte einen Trilobiten zertreten, der für einen Fachmann wie Meister unschwer zu identifizieren war. Dieser eindeutige Fund, der von etablierten Wissenschaftlern gar nicht erst kommentiert wurde, beweist, dass der Darwinismus und damit die Evolution eine Erfindung darstellt. Nach der gängigen Lehrmeinung müsste dieser Mensch vor mehreren hundert Millionen Jahren gelebt haben, da die Trilobiten seit Urzeiten bereits vor den Lebzeiten der Dinosaurier ausgestorben sein sollen. Auch die Datierung des den Abdruck beinhaltenden Gesteins wurde von Geologen in das Zeitalter der Trilobiten verlegt. Nach der gängigen Lehrmeinung müsste der Mensch damit älter sein als das Geschlecht der Dinosaurier, da diese Tiere aufgrund der Entwicklungsgeschichte zu Zeiten der Trilobiten noch nicht existiert haben sollen. Der Mensch lebte demzufolge also zu Beginn der Evolution ? Dieser Schluss liegt nahe, falls es sich nicht um eine Fälschung handelt oder man einen Ausserirdischen in Betracht zieht, der irgendwann die Erde besuchte und seine Fussabdrücke hinterliess. Es muss noch erwähnt werden, dass in der Nähe dieses Fundortes noch andere versteinerte Fussspuren gefunden wurden, jedoch ohne weitere Besonderheiten wie in dem beschriebenen Fall.

 Soweit lässt sich der hier geschilderte Sachverhalt in verschiedenen Büchern nachlesen und stellt daher keine neue Erkenntnis dar. Jedoch hat diesen versteinerten Abdruck kaum jemand im Original zu Gesicht bekommen. Es existiert in der Literatur auch nur ein bestimmtes Bild, das immer wieder kopiert worden ist.

 Herr Evan Hansen aus Utah schrieb mir aufgrund eines Artikels in BIPEDIA "Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam", ob ich den Meister-Print nicht selbst mit eigenen Augen sehen möchte. Schon bei meinen Recherchen zu "Darwins Irrtum" hätte ich den versteinerten Schuhabdruck gerne selbst fotografiert und das entsprechende Bild veröffentlicht, aber Frau Mabel Meister ist heute 83 Jahre alt und lebt sehr zurückgezogen. Sie ist weder postalisch noch mit einer Telefonnummer verzeichnet.

 Ich nahm im Frühjahr dieses Jahres mit Frau Mabel Meister schliesslich Verbindung auf. Da ich zufällig zu einer Ausgrabung eines grossen Dinosauriers in Colorado eingeladen wurde, konnte ich den Besuch in Utah sehr gut in meine Planungen integrieren.

 Ich besuchte schliesslich Frau Meister und schenkte ihr ein gewidmetes Exemplar meines Buches. Sie war sehr erfreut, dass der von ihr und ihrem Mann gefundene Fussabdruck in meinem Buch abgebildet ist.

 Den versteinerten Schuhabdruck mit dem angeblich im Erdaltertum ausgestorbenen Trilobiten konnte ich näher untersuchen und im Original fotografieren. Frau Meister wollte den Abdruck zuerst ihrem Mann mit in das Grab geben. Dann entschloss sie sich, ihn einem Museum für die Allgemeinheit zu überlassen. Dort sollte der Abdruck zwar angenommen, aber nicht ausgestellt werden. Warum eigentlich nicht ? Man hätte ihn ja auch auf Echtheit genau untersuchen können. Aber ein vor Urzeiten von einem Menschen zertretener Schuhabdruck passt natürlich nicht in das uns geläufige schulwissenschaftliche Weltbild.

 Da Frau Meister jedoch möchte, dass dieser Abdruck, das Lebenswerk ihres Mannes, von allen Menschen gesehen werden kann, vermittelte ich diesen aussergewöhnliches und unser Weltbild revolutionierenden Fund ganz aktuell in das gerade im Bau befindliche neue Museum in Glen Rose. Ich empfahl meinem Freund Dr. Carl Baugh, dem Direktor des Creation Evidence Museum, Frau Mabel Meister zu besuchen und ihr anzubieten, den versteinerten Abdruck erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wenige Tage später fuhr Carl nach Utah und holte den Abdruck selbst ab.

 Demnächst wird man den versteinerten Schuhabdruck, der einen Trilobiten und damit unser schulwissenschaftliches Weltbild zertrat, in "Creation Evidence Museum" zu sehen sein, das sich leider noch in Bau befindet.

 Dieser Fund bezeugt, dass Menschen nicht nur mit, sondern sogar noch vor den Dinosauriern lebte, falls die Datierung der Erd - und Felsschichten richtig ist. Es war aber vielleicht ganz anders. Menschen, die Schuhe tragen, gibt es erst seit ein paar tausend Jahren. Die Trilobiten lebten vielleicht noch genauso vor ein paar tausend Jahren bis zur globalen Sintflut wie die Menschen und auch Dinosaurier.

 Nach dem Besuch bei Frau Mabel Meister fuhr ich zur Ausgrabung eines Dinosauriers in Colorado. Diese befindet sich vielleicht 50 Kilometer westlich des Dinosaur National Parks, der an der Grenze der US-Staaten Utah und Colorado liegt und ein Massenfriedhof von Dinosauriern darstellt, die in festem Gestein eingeschweisst sind.

 An der Stelle unserer Ausgrabung liegen vier verschiedene Dinosaurier, die wir identifizieren konnten und ein Krokodil begraben. Ausserdem wurden Knochen von wahrscheinlich vier weiteren Dinosauriern gefunden, die noch nicht identifiziert sind. Und das alles auf einer Fläche von vielleicht zwanzig Metern Länge und fünf Metern Breite. Dieses Massengrab befindet sich nur zwischen ein und drei Metern Tiefe unter der Erdoberfläche in ungefähr zehn Metern Höhe eines vielleicht vierzig Metern hohen Hanges. Die geologische Schicht wird der sogenannten Morrison-Formation zugeordnet. Darin befinden sich zwischen Denver und Salt Lake City die meisten Dinosaurier-Fragmente.

 Wir gruben neben vielen kleinen den grossen linken Oberschenkelknochen eines Stegosaurus aus, der für den Transport präpariert wurde. Auch ein Hautstück eines Dinosauriers wurde als sehr dünne Schicht entdeckt und freigelegt. Die Ausgrabungen dauern weiter an bzw. werden nächstes Jahr fortgesetzt.

 Dieses Erlebnis erinnerte mich an die Ausgrabungen in Glen Rose im Jahre 1996, bei denen versteinerte Fussabdrücke von Dinosauriern und Menschen in den gleichen geologischen Schichten freigelegt wurden und die zur Veröffentlichung meines Buches "Darwins Irrtum" führten.

 Das letzte Ziel meiner Reise war Arizona, das ich nach acht Stunden Autofahrt erreichte. Hier hoffte ich, einen weiteren eindeutigen Beweis für die Koexistenz von Dinosauriern und Menschen zu finden. Es handelt sich um ein Felsbild, das zwei prähistorische Indianer und zwei verschiedene Dinosaurier nebeneinander zeigt. Um es zu sehen muss man in einen tiefen Canyon hinunter klettern.

 Das gesamte Bild wird von der natürlichen "Patina" des Sandsteins überdeckt. Dieser Überzug nennen die Amerikaner "desert vernish" und er ist nicht fälschbar. Das Alter hängt von der Dicke ab. In diesem Fall ist der desert vernish sehr dick. Da die Abbildung des Anazasi- Indianer auf vielleicht 1500 bis 2000 Jahre - analog den anderen Zeichnungen - geschätzt werden kann, ergibt sich ein eindeutiger Beweis für die Koexistenz von Mensch und Dinosaurier.

 Rekonstruktionen von Dinosauriern sind "Erfindungen" unseres Jahrhunderts. Findet man also ein original altes Bild, gibt es nur einen logischen Schluss : Der Künstler des Bildes sah einen bzw. mindestens zwei verschiedene Dinosaurier mit eigenen Augen. Damit ist die Koexistenz von Dinosaurier und Mensch bewiesen, wie in DARWIN’s IRRTUM beschrieben und bereits unter Berücksichtigung verschiedenster Sichtweisen bewiesen ! Die Beschreibung dieses Bildes mit Bildern und Angabe des Standortes ( also für jeden nachprüfbar ) wird wahrscheinlich die Auftaktgeschichte des neuen Buchprojekts ( Planung : Erscheinungszeitpunkt Juli 2000 ) bilden.

BESTÄTIGUNGEN : Die beschriebenen und viele andere nicht mit unserem wissenschaftlichem Weltbild zu vereinbarenden Funde veranlassten das Magazin "Mensch & Sein" ( Ausgabe August/September 1999 ) in einem längeren Artikel festzustellen : <<...nachdem Dr. Zillmer angesichts überwältigender Beweise für seine gewagte These, sich entschlossen hatte, das alles in einem Buch zu konzentrieren und zu verbreiten - ohne dass ihm dieser Schritt den Beifall der offiziellen Wissenschaft und offene Anerkennung eingebracht hätte - seitdem häufen sich in einer bemerkenswerten Serie von Detailentdeckungen die Hinweise darauf, dass wir - die nationalen Öffentlichkeiten - bisher mit ( wohlgehüteten ) Irrtümern der Wissenschaft und Forschung zum Narren gehalten werden. Davon künden schon einige wenige Nachrichten, die allenfalls ein paar Tageszeitungen in kleinen versteckt plazierten Häppchen präsentieren, von denen in der Regel aber die Öffentlichkeit nicht erfährt.>>

 Bereits in der letzten Ausgabe ( EFODON-Synesis, Mai/Juni 1999, Seite 57 ) wurde von der Redaktion ( u.a. Gernot L. Geise ) in Bezug auf den neu entdeckten Meteoritenkrater in der Barents-See mit der Überschrift hingewiesen : "Neu entdeckter Riesenkrater bestätigt Dr. Zillmers Theorie".

KONSEQUENZ : Durch diese Funde und die beschriebene Koexistenz von Menschen, Trilobiten sowie Dinosaurier würden viele Erdzeitalter in einen relativen kurzen Zeitraum gepresst. Der Aussterbezeitpunkt der Dinosaurier vor angeblich 64 Millionen stellt den Eckpfeiler unseres schulwissenschaftlichen Weltbildes dar. Was passiert und mit welchen Konsequenzen, falls diese mächtige Stütze der Evolutionstheorie Risse bekommt und einstürzt ? Die Beweise liegen vor...

 

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