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BIPEDIA 2.2
EDGAR DACQUE - EIN DEUTSCHER PIONIER DER EVOLUTIONSFORSCHUNG
VON ULRICH MAGIN

Première publication : mars 1989, mise en ligne : jeudi 19 juin 2003


ABSTRACTS : Edgar Dacqué, one of the most respected German palaeontologists of the early 2Oth century, developed his own controversial ideas about the human phylum, which he saw dating back to earliest geological times. His intention was a reconciliation of science, mythos and religion. The publication of his speculative masterpiece "Urwelt, Sage und Menschheit", however, brought his ridicule and he lost his university post.
 With his idea of a humanity that was always present in the history of life, he can be seen as a pionier of the theory of initial bipedalism.

 Edgar Viktor August Dacqué wurde am 8. Juli als Sohn eines Bankiers in Neustadt in der Pfalz geboren. Er studierte in München bei K.A. Zittel Paläontologie, promovierte 1903 und habilitierte sich 1912 für Paläontologie und historische Geologie an der Universität München. 1915 wurde er Professor und Kustos an der Paläontologischen Sammlung des Bayerischen Staates.

 Sein Werk verlies zuerst nicht die Grenzen akzeptierter Paradigmen. Aus dieser Zeit stammen hauptsächlich Arbeiten über paläogeographische und paläontologische Fragen. Er beschäftigte sich vor allem mit der Fauna der Jura - und Kreidezeit, der Definition der Art, und der vergleichenden Morphologie.

 Dacqué’s Mutter war die Tochter des Sprach - und Religionsforschers Hermann Victor Andreae, er selbst überzeugter evangelischer Christ. Naturwissenschaftliche und religiöse Weltreich begannen sich ab 1924 in seinem Werk zu vereinen. Dacqué kritisierte die Deszendenzlehre Darwins und Lamarcks gleichermassen - in ihnen fehlte die Zielgerichtetheit der Evolution. Obwohl Dacqué die Evolutionslehre an sich akzeptierte, hatte in seinem Denken der Mensch die ihm durch die christliche Lehre zustehende Sonderstellung ( Quenstedt & Schröter 1957 : 465-466 ).

 In seinem 1924 veröffentlichten Werk "Urwelt, Sage und Menschheit" fasste Dacqué zum ersten Mal seine Synthese zwischen Mythos und Wissenschaft allgemeinverständlich zusammen. Das Werk ist in einen naturwissenschaftlichen und einen metaphysischen Teil gegliedert, doch hier soll hauptsächlich auf die paläontologischen Spekulationen Dacqués eingegangen werden.

 Dacqué denkt, dass der "Menschenstamm" weitaus älter ist als die heute bekannten Homo-Formen, und sich durch alle geologischen Zeitalter zieht. Nun hat jede geologische Zeit ( deren Ende Dacqué durch Katastrophen zustande kommen lies ) eine "Zeitsignatur" ( Dacqué 1924 : 71 ), eine herrschende Form, der sich alle Lebewesen anpassen. Zur Zeit der Vorherrschaft der Amphibien erschien alles amphibisch, zur Zeit der Dinosaurier alles reptilisch, heute, in der Ära der Säuger, erscheint alles Leben säugetierhaft. Der zu allen Zeiten vorhandene Menschenstamm, der in direkter, zielgerichteter Linie auf den heutigen Homo sapiens hinführt, war ebenfalls durch diese Zeitsignaturen geprägt.

 Der Urmensch des Perms z.B. war ein amphibisches, beschupptes Wesen, der Urmensch des Mesozoikums ähnelte den grossen, aufrecht schreitenden Dinosauriern, gerade so, wie der heutige Homo seiner Natur her der Zeitsignatur der Säugetiere entspricht.

 Aus all diesen Urzeiten haben sich Merkmale bis auf den heutigen Menschen vererbt : aus der Zeit des beschuppten, amphibischen Menschen stammen unsere Zehen - und Fingernägel, aus der Zeit der Dinosaurier unser aufrechter Gang und der opponierbaren Daumen ( Dacqué 1924 : 91 f ). Die Namen für diese Urmenschen entnimmt Dacqué den Sagen und Legenden der Menschheit : der Amphibienmensch ist der Adamit oder Skorpionsmensch ; die dem Homo unmittelbar vorlaufenden Formen des Typus Mensch sind die noachitischen Menschen.

 
Der Adamitische Mensch "
( Babylonisches Rollsigel )
  Noachitischer Mensch "
( Dresdener Mayahandschrift )

 Da der Typus Mensch oder Menschenstamm durch alle geologischen Zeitalter hindurch existierte, haben sich im "Rassengedächtnis" der Menschheit Erinnerungen an diese primitiven Vormenschstadien erhalten, ebenso an die gewaltigen Katastrophen, die das Ende jedes Erdzeitalters bedeuten, und die neue "Zeitsignaturen" und somit neue Menschentypen mit sich brachten.

 Der amphibische Skorpionsmensch etwa ist der Oannes der babylonischen Erinnerung, jenes Mischwesen aus Fisch und Mensch, das im Schöpfungsmythos Mesopotamiens die junge Menschheit in Schrift und Wissenschaft unterweist ( Dacqué 1924 : 91 ).

 Der reptilische Mensch ( der Säuger, nicht Reptil war, das Wort reptilisch bezieht sich, wie auch amphisch, nicht auf die zoologische Klassifikation, sondern auf die "Zeitsignatur" ) hatte, den Reptilien entsprechend, ein drittes Auge, das Scheitelauge der neuseeländischen Brückenechse (Dacqué 1924 : 79-84). Obwohl Spuren des Menschen erst aus jüngster geologischer Zeit nachgewiesen sind, vermutet Dacqué dennoch in den Fuss- und Handabdrücken des Chirotheriums einen möglichen Hinweis auf den frühen reptilischen Menschen. Er vergleicht die Abdrücke des Chirotheriums mit der Embyonalhand des Menschen, um zu zeigen, dass die menschentypischen Gliedmassen, gekoppelt mit dem aufrechten Gang, in der Zeitsignatur des Trias bereits ausgebildet waren ( Dacqué 1924 : 65 f ).

 Beschreibungen der wichtigsten Menschenarten findet Dacqué in den Mythen aller Völker der Erde, besonders in den Sagen der Juden. Doch seine Gelehrsamkeit hat Hinweise auch aus asiatischen und mesoamerikanischen Kulturen gefunden. Diese Indiziensuche ist der schwächste Teil des Buches, manche Deutungen erscheinen heute nicht weniger abwegig wie einige der unsinnigen Vorstellungen Erich von Dänikens.

 Im Gilgameschepos findet er etwa in der Begegnung von Gilgamesch mit Utnapistim die Begegnung zwischen rezenten und noachitischen Mensch beschrieben ( Dacqué 1924 : 77 f ), allerdings sind seine Deutungen nicht so platt, dass er alles in seine Theorie zwängen würde : das Totenreich ist ein transzendenter Zustand, und Dacqué versucht nicht, es konkret festlegen zu wollen. In Mythen, so schreibt Dacqué ( 1924 : 78 ) ist "Mythologisches und Junggeschichtliches, Äusserlich-Historisches und Wesenhaft-Metaphysisches verbunden, ja vielleicht vom späteren Verfasser und Vertreter recht unverstanden durcheinandergebracht".

 Die griechische Sage von stirnäugigen Polyphem, chinesische Ornamente mit stirnäugigen Menschen und Tieren, und vergleichbare Erzählungen hält er für Rassenerinnerungen an den mesozoischen Menschen ( Dacqué 1924 : 80 ). In den Darstellungen eines Dämonen aus der Dresdener Mayahandschrift sieht er das getreue Abbild des paläozoischen Menschen mit seiner embryonalen Hand und dem reptilischen Gesicht ( Dacqué 1924 : 87 ).

 Der amphibische Mensch taucht nicht nur in der Sage von Oannes auf, auch der Wildmensch Engidu des Gilgamesch-Epos war beschuppt, und eine mohamedanische Überlieferung spricht von den ersten Menschen, die einen hornartigen roten Panzer hatten
-  eine Erinnerung, laut Dacqué ( 1924 : 93 ) an den adamitischen Menschentypus.

 Auch die Sagen von Drachen und Riesenschlangen, die zu Urzeiten lebten, und die besiegt werden mussten, um das Land fruchtbar und zivilisierbar zu machen, und die Mythen von dem den Urdrachen zerstörenden Gott führt Dacqué ( 1924 : 98-120 ) auf eine Rassenerinnerung des Menschentypus an die Dinosaurier des Mesozoikums zurück. Die Seeschlange ist nichts anderes als eine Erinnerung an den Mosasaurus ( Dacqué 1924 : 102 f ), eine babylonische Darstellung eines aufrechtgehenden, geflügelten Reptils hält er für eine Erinnerung, die verschiedene Sauriertypen mischt ( Dacqué 1924 : 105 f ).

 Auch die Katastrophen sind im Gedächtnis der Menschheit geblieben : in der Sage vom untergegangenen Kontinent Atlantis, oder den vielen Sintfluterzählungen, sind diese geologischen Ereignisse überliefert ( Dacqué 1924 : 121 f ).

 Hier ist auch das Gebiet, in dem Dacqué viele zweifelbaren Quellen anführt - von den Theosophen und ihre Spekulationen ( die ja auch von verschiedenen Menschentypen zu verschiedenen Zeitaltern sprachen ) bis zu Hörbigers Welteistheorie und seinen Mutmassungen über auf die Erde gestürzte Monde. Allerdings legt sich Dacqué nie darauf fest, diese Ideen als wahr darzustellen, er führt sie lediglich als Belege für die von ihm geäusserten Vorstellungen auf, und stellt fest, dass andere über deren Brauchbarkeit zu entscheiden hätten.

 Schliesslich kontert Dacqué ( 1924 : 75 ) das Argument, es seien niemals fossile Spuren der mythologisch bezeugten Amphibien - und Reptilmenschen gefunden worden, mit der Feststellung, dass das vermutlich daran liege, "dass ( sie ) in Gebieten lebte(n), die heute grösstenteils verschwunden sind, wie etwa der grosse, von Südafrika und Madagaskar über Indien und Australien bis in die polynesische Inselwelt hinein sich erstreckende Gondwanakontinent". Das erinnert wieder an die Theosophen, die ihrerseits behaupteten, die früheren Menschentypen hätten auf Mu und Atlantis gelebt. Heute, da Wegeners Kontinentaldrifttheorie allgemein anerkannt ist, gilt dieser Ausweg natürlich nicht mehr.

 Die Veröffentlichung dieses Buches führte dazu, dass Dacqué seinen Universitätsamt verlor ( Biedermann 1987 : 6 ), er widmete sich in der Folgezeit, bis zu seinem Tot am 14. September 1945 in Solln bei München, der weiteren philosophischen Ausarbeitung seiner Ideen.

 War in "Urwelt, Sage und Menschheit" der paläontologische Teil der Arbeit so umfangreich wie der metaphysische, so erhielten nun religiös-philosophische Spekulationen die Oberhand. Dacqué distanzierte sich später von der "irrigen Anfangskonzeption des Vormenschen früherer Erdzeitalter" ( Quenstedt & Schröter 1957 : 466 ) und interpretierte seine Kritik an der rein mechanischen Evolutionstheorie geistiger. Getreu der Aussage des deutschen Mystikers Meister Eckharts ( "Alle Natur meint den Menschen" ) formulierte er später : "Die Entwicklung des Lebensreiches ist, metaphysisch und physisch gesehen, die Offenbarung der Entelechie des Menschen. In aller naturhistorischen organischen Entwicklung liegt der Mensch - grundsätzlich und von Anfang an "( nach Quenstedt & Schröter 1957 : 466 ).

 Dacqués Ideen basieren also auf dem Versuch, Mystik und Wissenschaft und Religion in Einklang zu bringen. Der Versuch, eine geologische Vergangenheit des Menschen zu beschreiben, liegt in der auf christlicher Lehre basierenden Vorstellung von der Sonderstellung des Menschen als Gipfel der Evolution. Die Annahme eines adamitischen und noachiten Menschentypus wurzelt also nicht in Dacqués Versuch, rätselhafte fossile Tatsachen zu deuten, sondern umgekehrt in dem Verlangen, fossile und mythologische Indizien für eine komplexe philosophische Vorstellung zu finden. Selbst in dem teilweise verwirrenden Cocktail aus Mythologie, Theosophie, Theologie und Paläontologie des "Urwelt"- Buches ahnt man den grossen Philosophen, der revolutionäre Weltbilder entwirft.

 Dacqué ist in der Folgezeit fast vollkommen vergessen worden. Wendt ( 1965 : 385 ) erwähnt ihn als Vertreter einer idealistischen, irrenden Paläontologie, die versuchte, aus wenigen Fakten komplexe evolutionäre Stammbaüme zu erahnen ; Joachim Illies, ein christlicher Zoologe und Philosoph, zitiert Dacqué zur Bestätigung seiner eigenen Vorstellungen über eine auf den Menschen hinzielende Evolution ( Illies 1973 : 222 ).

 Ob man ihn nun als Philosophen und bedeutenden Denker, oder als frühen Vertreter der Theorie eines hohen Alters des Menschengeschlechtes, oder nur als kuriösen, bilderstürmerischen Autor sieht - die Tragweite und Universalität von Dacqués Vorstellungen verblüfft und fasziniert, und sie lehrt nachdenken.

 

LITERATUR

BIEDERMANN Hans ( 1987 ) : Wesen, die es "fast nicht gibt". In : Mysteriöse Fabeltiere und Geisterhafte Wesen. Luzern : Motovun : 6-7.

DACQUE Edgar ( 1924 ) : Urwelt, Sage und Menschheit. München : R. Oldenbourg.

ILLIES Joachim ( 1973 ) : Anthropologie des Tieres. R. Piper, München, S.7, 165, 222.

QUENSTEDT Werner & Manfred SCHRÖTER ( 1957 ) : Dacqué. In : Neue Deutsche Biographie. Berlin : Dunker & Humblot ; Band 3 : 465-467.

WENDT Herbert ( 1965 ) : Ich suchte Adam. Reinbech ; Rowohlt.

 

BIBLIOGRAPHIE

  1. Werke von Edgar Dacqué :

    • Geographie der Vorwelt. Leipzig & Berlin : Teubner, 1930 ( 104 S. ).

    • Die Erdzeitalter. München & Berlin : Oldenbourg, 1930 ( 156 S. ).

    • Urweltkunde Süddeutschlands. München : Beck, 1934 ( 174 S. ).

    • ( mit Armin Müller & Hans André ) Deutsche Naturanschauung als Deutung des Lebendigen. München & Berlin : Oldenburg, 1935.

    • Das verlorene Paradies. München & Berlin : Oldenburg, 1938 ( 451 S. ).

    • Vermächtnis der Urzeit. München : Leibniz, 1948 ( 236 S. ).

    • ( Hrsg. M. Schröter ) Werk und Wirkung. München : Oldenbourg, 1948 : Leibniz, 1948 ( 95 S. ).

    • Die Urgestalt. Wiesbaden : Ingel, 1951 ( 240 S. ).

  2. Sekundärliteratur :

    • BONIN Werner F. ( 1981 ) : Lexikon der Parapsychologie. Frankfurt am Main : Fischer Taschenbuch ( S. 119 u. 33 ).

    • CARRINGTON Richard ( 1960 ) : Mermaids and Mastodons. Watford : Arrow Books ( S. 81 ).

    • COSTELLO Peter ( 1979 ) : The Magic Zoo. London : Sphere ( S. 126 ).

    • HEIMPEL H., HEUSSTh. & REIFENBERG B. ( 1956 ) : Die grossen Deutschen - Deutsche Biografie. Berlin : Propyläen Verl. ( Bd. 3, S. 77 ).

    • JUNG Otto ( 1959 ) : Kurze Biographie für die Pfalz. In : Das grosse Pfalzbuch. Neustadt/Weinstr. : Pfälzer Verlagsanstalt, S. 401-494 ( S. 442 ).

 

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