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BIPEDIA 17.4
Lehrmeinung contra Evolution ? Neue Ungereimtheiten aus der Forschung
VON ROLAND ROTH

Première publication : mars 1999, mise en ligne : mardi 1er juillet 2003


Genanalysen ermöglichen völlig neue Sichtweisen auf die Evolution ( 1 ). Danach haben sich die meisten Säugetiergruppen bereits 40 millionen Jahre vor Aussterben der Dinosaurier entwickelt.

Dieses Beispiel zeigt uns, dass die Erdgeschichte noch mit jeder Menge Überraschungen aufwartet und "gesicherte" Erkenntnisse durch ständig neue Entdeckungen verblassen.

Immer wieder zeigen fortschreitende Forschungen in der Paläontologie Unsicherheiten im wissenschaftlichen "Establishment". Das Erdmittelalter - nach geologischen Tabellen die Spanne vor 250 bis 65 Millionen Jahren - war anscheinend nicht nur das goldene Zeitalter der Dinosaurier und es scheint, als ob die Lehrbücher wieder einmal umgeschrieben werden müssen.

Die Wissenschaftler Sudhir Kurrar und Blair Hedges von der Penn State University behaupten in einer Veröffentlichung im Wissenschaftsmagazin Nature, dass sich die meisten Säugetiergruppen Genstudien zufolge schon 40 Millionen Jahre vor dem Aussterben der Dinosaurier entwickelt haben. Damit widersprechen sie der bisherigen Lehrmeinung, die Säugetiere hätten sich nach dem Aussterben der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren entfalten können, als die dafür nötigen ökologischen Nischen frei wurden ( 2 ).

Dieses Gedankengebäude beruht hauptsächlich auf Fossilfunden aus der Kreidezeit, die von vor 120 Millionen bis 65 Millionen Jahren dauerte.

In diesen geologischen Schichten sind nur die Überreste kleiner, nagetierähnlicher Säuger bekannt, die zeigen sollten, dass die Säugetiere - die immerhin schon vor 200 Millionen Jahren entstanden sind - bis zum Untergang der Dinosaurier lediglich ein Schattendasein geführt haben sollen, da sämtliche zur Verfügung stehenden ökologischen Nischen von den Dinosauriern besetzt waren.

Die beiden Biologen kamen jedoch zu einem anderen Ergebnis : Sie untersuchten für ihre Studie Gensequenzen, die im Laufe der Evolution bei verschiedenen Arten eine ähnliche Mutationsrate hatten. Aus den Unterschieden konnten sie ablesen, wann der letzte gemeinsame Vorfahr von zwei Arten gelebt hat.

Die interessante Tatsache hierbei ist, dass die Gensequenzen eine genauere Altersbestimmung zulassen als die fossile Schätzung, da diese wesentlich grössere Lücken aufweisen kann. Ausserdem vertreten die Biologen die Ansicht, dass die Paläontologen in Gesteinsschichten aus der Kreide noch nicht genau nach Säugetierüberresten gesucht haben, weil sie eben dort keine vermuten, was ebenso provokant wie logisch klingt ( 3 ).

Fossilienfunde sind meist auch nur reiner Zufall, insofern wurden noch niemals grössere Säugetierskelette in entsprechenden geologischen Schichten entdeckt, daher existierten nach gängiger Lehrmeinung dort auch keine höherentwickelten Säugetiere. Eine derartige Entdeckung könnte gegenwärtige Annahmen aus dieser Zeit aber revolutionieren, sollte man morphologisch weiterentwickelte Säugetiere in kreidezeitlichen Schichten finden.

Diese Entdeckung ist insofern interessant, dann wir eine Verbindung zur Evolutionslehre des Menschen ziehen können.

Gerade im Stammbaum des Homo sapiens gibt es zahllose Ungereimtheiten die zeigen, dass die gegenwärtige Lehrmeinung noch lange kein zufriedenstellendes Faktum darstellt.

Dies erinnert uns vor allem an die Arbeiten des Autoren-Duos Michael Cremo und Richard L. Thompson die belegen, dass in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Überreste, Knochen und Spuren von Menschen gefunden wurden, die bedeutend älter sind, als es bislang angenommen wurde. Die "etablierte" Wissenschaft allerdings ignoriert diese Fakten ( 4 ).

Sicherlich ist die Chance, dass nicht nur Säugetiere in Koexistenz mit den Dinosauriern lebten, sondern auch definitiv Menschen, nicht sehr gross. Die Chancen stehen dafür astronomisch hoch. Man könnte sich jedoch die Frage stellen, ob die Paläontologen in den Gesteinsschichten der Kreide auch im Fall des Homo sapiens noch nicht genau nach entsprechenden Oberresten gesucht haben, weil sie dort nun mal keine vermuten. Die Ergebnisse von Cremo und Thompson belegen letztendlich sehr wohl, dass unbequeme Funde getätigt und einschneidende Entdeckungen gemacht wurden. Sie werden von der Fachwelt nur nicht akzeptiert.

Es sei nur an die in aller Welt versteinerten Fussspuren und den bereits mehrfach erwähnten Hammer von Glen Rose ( Texas ) erinnert ( 5 ), denn diese Kuriositäten entdeckte man in den Gesteinsformationen der Kreidezeit, was einem Alter von 65 bis 140 Millionen Jahren entspricht. Doch allein der Nachweis der frühen Werkzeugbenutzung spricht für sich, der bis in die Epochen den Miozäns ( 5 bis 26 Millionen Jahren ) und Oligozän ( 26 bis 38 Millionen Jahren ) zurückreicht ( 6 ).

Auch die neuen Forschungen von Dr. Hans Joachim Zillmer ( 7 ) präsentieren uns nachhaltige Belege, dass eine Koexistenz von Menschen und Dinosauriern durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Egal, ob der Nachweis erbracht wird, dass Menschen oder ihre humanoiden Vorläufer Zeitgenossen der Dinosaurier waren - was eine ziemliche Kerbe in die menschliche Abstammungslehre schlagen würde - oder Dinosaurier noch lange nach der Kreidezeit existierten und ebenso eine Koexistenz möglich erscheinen lässt ; beide Erkenntnisse wären schlichtweg eine Sensation.

Werden so uralte Erinnerungen an furchterregende Echsen und Drachen erklärbar, die aus einer längst vergessenen Zeit stammen ?

Was fangen wir also mit den erwähnten Widersprüchen im Verlauf der Erdgeschichtliche an ? Auf der einen Seite haben wir Ergebnisse der "etablierten" Wissenschaft, die auf keinen Fall darauf hindeuten, dass menschliche Wesen in weit zurückliegenden Zeiten existierten, und auf der anderen Seite bestechen rätselhafte Funde und Entdeckungen, die uns zeigen, dass humanoide Entitäten Spuren und Artefakte bis in kreidezeitlichen Gesteinsschichten hinterliessen. Was wissen wir also tatsächlich von der Zeit vor 65 Millionen Jahren bis zur Zeitenwende ? Ist die Überlegung etwa allzu spekulativ, dass technisch höherentwickelte Menschen lange vor unserer gängigen Geschichtsschreibung existierten ? Die unermesslich langen Zeitspannen, die dazwischen liegen, legen uns schwere Steine in den Weg um herauszufinden, was letztendlich der Wahrheit entspricht. Unerbittlich hätte der Zahn der Zeit an längst vergangenen Zivilisationen und deren Errungenschaften genagt.

Die Hypothese, dass die gegenwärtige technische Zivilisation auf diesem Planeten nicht die erste ist, gewinnt jedoch durch die erwähnten Fakten an neue Aktualität ( 8 ).

Haben Sie Anregungen oder Überlegungen zur behandelten Thematik ? Dann wenden Sie sich bitte an den Autor.

 

Quellennachweis :

(1) Siehe auch die neuen Genanalysen zum Neandertaler, bsw in : Roland Roth : Wer war der Neandertaler ? Ancient Skies, 5/97.

(2) Ute Kehse, Penn State University : Entstanden Säugetierarten doch, bevor die Dinosaurier ausstarben ? Bild der Wissenschaft, Meldung vom 4.5.1998.

(3) ebenda

(4) Richard L. Thompson / Michael Cremo : Verboten Archäologie, Essen 1994.

(5) Ulrich Dopatka : Die Däniken-Enzyklopädie, Düsseldorf 1997, sowie die neue EFODON-Dokumentation "Der fossile Hammer aus der Zeit der Dinosaurier" von Dr. Hans Joachim Zillmer.

(6) Thompson/Cremo.

(7) Hierzu etwa : Dr. Hans Joachim Zillmer : "Gemeinsame Spuren von Menschen und Dinosauriern" in Synesis Nr. 27/98, sowie das Buch vom selben Autor : "Darwins Irrtum" ( Verlag Langen Müller 1998 ).
Ebenso : François de Sarre : "Archaische Bipedie", in Mysteria 71-74, 1989, und : "Über die Koexistenz von Menschen und Dinosauriern", in Challenge, Sonderausgabe 1/1997.

(8) Theoretischer Grundsatz der Ancient Astronaut Society ("b-Hypothese")

 
OMICRON
 Magazin für Paläo-Seti, Wissenschaft und Forschung 
 Roland ROTH, Roth-verlag, Rothwestener Str. 9, D-34233 Fuldatal 
 

 

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