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BIPEDIA 17.2
Das Ende eines Märchens
REZENSION VON GERNOT L. GEISE

Première publication : mars 1999, mise en ligne : mardi 1er juillet 2003


Unsere Leser kennen Dr. Hans Joachim Zillmer von seinen hervorragenden Beiträgen in den letzten Ausgaben von Efodon Synesis, herausgegeben von der Europäische Gesellschaft für frühgeschichtliche Technologie und Randgebiete der Wissenschaft. Und jetzt ist sein Buch „Darwins Irrtum" erschienen. Um es vorweg zu nehmen : Es ist ein Buch der Superlative, und es ist ihm zu wünschen, daß es - besonders in den betroffenen Kreisen - wie eine Bombe einschlägt.

Was ist so Besonderes an „Darwins Irrtum" ? Die Behauptung, Darwins Evolutionstheorie, die im Laufe der Zeit zu einem „Gesetz" mutiert ist, sei falsch ? Diese Auffassung haben schon andere vertreten. Doch genau diese Behauptung ist es, denn der Autor behauptet nicht nur, er beweist es ! Das macht den großen Unterschied aus zu den Theoretikern ( die zwar mit ihrer Feststellung manchmal auch zu diesem Ergebnis kamen, es jedoch meist nicht belegen konnten ).

Eigentlich ging es Zillmer gar nicht darum, irgendwelche Theorien zu widerlegen. Ihn faszinierten Berichte über Dinge, die es so „nicht geben darf" : versteinerte Fußspuren von Dinosauriern und Menschen oder die Sache mit dem fossilen Hammer. Im Gegensatz zu manch anderen Autoren, die gerne die ( manchmal unbelegten ) Behauptungen anderer kritiklos übernehmen, fuhr er hin und betrachtete sich die Versteinerungen vor Ort. Und nicht nur das. Er half tatkräftig mit bei Ausgrabungen neuer Spuren. Dabei fielen ihm eine ganze Reihe von Ungereimtheiten auf, die sich auf die Beschaffenheit des Gesteins beziehen, die so nicht stimmen können, wie sich die Geologen vorstellen, daß die Gesteine entstanden seien. Zillmer ist Bauunternehmer und kennt sich mit Baumaterialien und Gesteinen bestens aus. Er weiß, welche Betonmischung wie zu sein hat, um in einer bestimmten Art auszuhärten. Und er weiß, wie Betonmischungen aussehen, die falsch angelegt wurden oder besonderen Zug - und Druckbelastungen ausgesetzt werden.

Dieses Wissen wandte er beim Betrachten der verschiedenen Gesteinsschichten an und kam zu dem Ergebnis - das er in seinem Buch minutiös belegt -, daß die Gesteinsschichten mit den darin enthaltenen Saurier - und Menschenspuren einst weich und elastisch gewesen sein müssen, ehe sie blitzartig innerhalb weniger Stunden ! - erhärteten. Nun weiß jeder, daß ein solcher Vorgang hier auf Erden normal nicht möglich ist. Wirklich ? Die vorhandenen Spuren beweisen es aber : so unglaublich es für uns sein mag, es muß so gewesen sein, denn die Spuren sind nicht weg zu diskutieren !

Saurierskelette findet man rund um unseren Globus in Oberflächennähe, oftmals schauen Teile von ihnen aus dem Erdboden. Wie ist ein solches möglich, wenn diese Tiere vor etwa 64 Millionen Jahren ausgestorben sein sollen ? Macht sich eigentlich kein Archäologe oder Paläontologe Gedanken darüber, daß etwas faul sein muß an dieser Theorie ? Wenn Saurierskelette wirklich so alt sein sollen, warum sind sie nicht alle versteinert ? Warum liegen sie nicht unter metertiefen Erd - und Gesteinsschichten ? Und noch etwas : Wieso sind sie überhaupt noch zu finden ? Jeder weiß : wenn ein Tier verendet ist, so ist spätestens nach ein paar Jahren weder von dem Kadaver noch von irgendwelchen Knochen etwas da. Sollte nach Jahrhunderten wirklich noch ein einzelner Knochen zu finden sein, so ( in der Regel ) auf gar keinen Fall ein zusammenhängendes Skelett, höchstens in Ausnahmefällen. Doch Saurierskelette findet man zu tausenden, oftmals gut erhalten, manchmal sogar mit erhaltenen Hautresten oder mit Resten des Mageninhalts.

Und an diesem Punkt stellt Zillmer eine Theorie auf, die in sich schlüssig ist : Die Funde gut erhaltener Saurierskelette belegen, daß diese Tiere einen schnellen Tod starben. Ihr Erhaltungszustand beweist daß sie schlagartig verschüttet worden sein müssen. Die versteinerten Saurierspuren zeigen, daß eine große Hitze vorstanden gewesen sein muß. Das paßt zu der Theorie, daß einst ein Kometeneinschlag für das Aussterben der Saurier verantwortlich gewesen sei. Ein Einschlag eines Himmelskörpers mit einem Durchmesser von nur ein paar hundert Metern erzeugt einen weltweiten „Weltuntergang", wie man aus heutigen Computersimulationen weiß. Schlagartig treten tausende Hitzegrade auf, gleichzeitig werden Millionen Tonnen Gestein und Wasser in die Atmosphäre geschleudert, die eine globale Verfinsterung erzeugen ( das kann man vergleichen mit dem „atomaren Winter", der nach einem Atomkrieg die Erde einhüllt ). Die Folge davon sind sintflutartige Regenfälle, die den Gesteinsstaub nach und nach wieder aus der Atmosphäre waschen. Fand der Einschlag im Meer statt, was sehr wahrscheinlich ist ( man denke an Atlantis ! ), so war damit eine weltweite kilometerhohe Flutwelle verbunden, die alle Kontinente, alle Gebirge, überschwemmte. Und diese Flutwelle muß es tatsächlich gegeben haben, denn Belege dafür findet man auf allen Kontinenten.

Doch weiter. die Gebirgsbildung kann nicht im Laufe von Jahrmillionen geschehen sein, wie man es sich so hübsch vorstellt. Im Zuge der Kontinentaldrift seien einzelne Kontinente ( schön langsam ) aufeinandergeprallt und hätten die Gebirge aufgefaltet. Diese einst von Wegener aufgestellte These hat er selbst zwar in seinen letzten Jahren als Irrtum erkannt, nichts desto trotz wird sie heute noch als Tatsache hingestellt. Die Gebirgsbildung muß innerhalb von Stunden passiert sein, und zwar in weichem Zustand ! Anderenfalls müßten einerseits jede Menge Bruchstellen vorhanden sein, die es nicht gibt, und andererseits dürfte heute von keinem Gebirge mehr etwas übrig sein, weil die natürliche Erosion wieder alles verschliffen hätte. Die schnelle Erosion ist auch mir bereits aufgefallen : betrachtet man mit offenen Augen unsere Alpen, so kann man bereits im Laufe von nur ein paar Jahren die Wirkung der Erosion sehen. Legt man diese, für jeden sichtbaren Erosions-Auswirkungen zugrunde, so ist es völlig unmöglich, daß die Alpen Millionen Jahre alt sein sollen !

Doch es geht noch weiter : Die versteinerten Spuren von Sauriern und Menschen belegen eindrucksvoll, daß beide Spezies zur gleichen Zeit gelebt haben müssen. Der Mensch kannte die Saurier ( und hielt sich vielleicht einige als Haustiere ? ). Davon zeugen auch die als Märchen abqualifizierten Überlieferungen. Demgemäß gibt es nur zwei Alternativen : entweder ist die Menschheit viel, viel älter, als man annimmt, oder die globale Katastrophe mit dem Aussterben der Saurier fand erst vor relativ kurzer Zeit statt ! Zillmer tendiert dazu, die Katastrophe etwa viertausend Jahre vor Null anzusetzen. Allein diese Vorstellung wirkt erschreckend. Keine Jahrhunderttausende beschaulicher Ruhe, die höchstens durch ein örtlich begrenztes Erdbeben oder einen kleineren Vulkanausbruch unterbrochen wurden ?

Man mag dazu stehen wie man will, doch die minutiösen Recherchen Zillmers sind derart überzeugend, daß die Wissenschaft nun am Zuge ist. Nicht, um ihre althergebrachten falschen Theorien weiterhin zu vertreten, sondern um endlich ein nettes Weltbild zu entwerfen, eines, das den greifbaren Tatsachen archäologischer Grabungsarbeit Rechnung trägt !

Auch ich hatte mein „Aha-Erlebnis" beim Studium des Buches. Seit Jahren störte mich die Behauptung der Wissenschaft, Steinkreise ( beispielsweise Stonehenge ) und megalithische Steinsetzungen seien Observatorien, um den Auf - und Untergang von Sonne, Mond und Sternen zu beobachten. Man habe sie angelegt, um genau datieren zu können, wann ein Bauer zu säen und zu ernten habe, und allgemein, um die Jahreszeit feststellen zu können. So ein Blödsinn !, sagte ich mir. Denn geht man von unserer heutigen Zeit aus, dann muß man keinem Bauern sagen, wann er zu säen hat. Er weiß es ohne Steinsetzung und ohne in den Kalender sehen zu müssen.

Und doch ergibt diese Ansicht, legt man das Buch Zillmers zugrunde, plötzlich einen Sinn ! Gesetzt den Fall, ein größerer Himmelskörper, beispielsweise ein Planet, sei dicht an der Erde vorbeigezogen ( ohne einzuschlagen, denn dann wäre weder von der Erde noch von den Steinsetzungen viel übrig ), dann wäre er durch seine Masse durchaus dazu in der Lage gewesen, die Erde „zum Taumeln" zu bringen. Und genau das muß passiert sein, und zwar vor noch gar nicht so langer Zeit, sonst gäbe es darüber keine Berichte ( z.B. Bibel : die Sonne blieb mehrere Tage am Hirnmal stehen ; Südamerika : mehrere Tage lang ging die Sonne nicht mehr auf ). Darüber hat bereits Immanuel Velikovsky recherchiert und ist zu dem Ergebnis gekommen, mit großer Wahrscheinlichkeit sei es der Planet Venus gewesen, der einst, bereits in geschichtlicher Zeit, kometenähnlich unser Sonnensystem durchstreift habe, bevor er seinen Platz auf seiner heutigen Umlaufbahn um die Sonne einnahm.

Die Überreste der verursachten Störung sehen wir heute noch in der Taumelbewegung der Erde, der allgemein bekannten sogenannten Präzession. Die Erde ist dabei, sich wieder aufzurichten, also muß sie irgendwann einmal gewaltig „gekippt" worden sein. Doch der Vorgang des Aufrichtens wird noch einige tausend Jahre dauern. Diese heute relativ gleichförmige Taumelbewegung muß ummittelbar nach der Nahbegegnung mit dem Himmelskörper sehr viel ausgeprägter und unberechenbarer gewesen sein.

Was Velikovsky nicht schaffte, das schaffte Zillmer. jetzt verstehe ich die Zusammenhänge um die ehemals stark taumelnde Erde. Wenn nämlich die Erde wie ein torkelnder Ball um die Sonne kreiste, so war es wirklich überlebenswichtig, daß man rechtzeitig feststellen konnte, wann und wo die Sonne aufging, welche Jahreszeit wann begann oder nicht. Und dann ergibt es einen Sinn, wenn Megalithkulturen größere Anlagen bauten, um den Lauf der Himmelskörper zu beobachten. Dann konnte sich auch kein Bauer auf seine Erfahrungen verlassen, weil die unkontrollierte Taumelbewegung der Erde immer neue Bedingungen schuf.

Das ist es : es müssen mindestens zwei Großkatastrophen stattgefunden haben, und zwar vor relativ kurzer Zeit ( geschichtlich gesehen ). Die eine war mit einem regelrechten Weltuntergang verbunden, ein Einschlags-Szenarium mit einer Überflutung aller Kontinente, dem unter anderem die Saurier zum Opfer fielen. Die andere Katastrophe bestand in einer Planeten-Nahbegegnung, und das muß einige tausend Jahre nach dem Weltuntergang passiert sein, denn die Verwüstungen können nicht vergleichbar hoch gewesen sein, sonst gäbe es darüber keine Überlieferungen rund um die Erde.

Beiden Katastrophen gemeinsam ist, daß sie nicht Millionen Jahre zurückliegen, sondern höchstens ein paar tausend. Dann ist es auch erklärbar, warum sich die Angst davor in der menschlichen Erinnerung so lebendig erhalten konnte ( man denke beispielsweise an die Schilderungen über die Kelten und deren Angst, der „Himmel könne auf ihre Köpfe fallen" ).

Mit dem greifbaren Nachweis, daß Menschen und Saurier gleichzeitig lebten, ist die Evolutionstheorie vom Tisch. Es kann keine Evolution im Sinne Darwins und seiner Schüler gegeben haben. Eine Weiterentwicklung vom kleinen, primitiven Einzeller zum hochspezialisierten Menschen ist ausgeschlossen. Abgesehen von der Unmöglichkeit, daß aus einem „Affenmenschen" oder aus sonst einem Vorläufertier ein Mensch werden kann, reicht der vorhandene Zeitraum nicht aus.

Wenn sich jedes Lebewesen evolutionsbedingt weiterentwickeln würde, wie paßt dann beispielsweise der Quastenflosser ins Bild, der bekanntlich heute immer noch so aussieht wie seine Jahrmillionen alten Vorfahren ? Er müßte heute schon längst ausgestorben sein, oder sich weiterentwickelt haben. Dergleichen Beispiele gibt es mehrere ( vgl. auch G. L. Geise : „Woher stammt da Mensch wirklich ?", Hohenpeißenberg 1997 ). Nein, eine Entwicklung der Arten, wie es gelehrt wird, kann es nicht gegeben haben, weil es einfach unmöglich ist. Es bleibt nur die Alternative einer gezielten Schöpfung, ob nun „göttlich" oder nicht.

Wie Zillmer schon schreibt, kann aus einem Hund nur immer wieder ein anderer Hund entstehen, aber niemals beispielsweise eine Katze. Es gibt heute tausende verschiedener Hunderassen, aber es sind letztendlich alles Hunde. Es ist kein einziger Vogel oder „Halbvogel" darunter. Doch die Vögel sollen sich ja - nach schulwissenschaftlicher Lehrmeinung - aus überlebenden Sauriern entwickelt haben, weil man einmal das Skelett eines versteinerten Flugsauriers fand.

Daß der menschliche Stammbaum nicht mit dem übereinstimmt, was bislang an den Schulen gelehrt wird, belegen genetische Untersuchungen, zuletzt am Neandertaler, der noch bis vor kurzem als ausgestorbener Vorläufermensch galt, aufgrund dieser Untersuchungen jedoch zu unserem genetischen Code keine Gemeinsamkeiten aufweist und somit ersatzlos aus unserer Vorfahrenreihe gestrichen werden muß.

Eines der Standbeine der Evolutionstheoretiker waren bisher die niemals gegengeprüften Untersuchungen Haeckels - auch sie werden heute noch in jeder Schule gelehrt -, nach denen jedes Tier im Embryostadium seine Entwicklungsgeschichte durchlaufe. So könne man feststellen, daß anfänglich der Embryo eines jeden Tieres gleich aussehe, also eine gleiche Entwicklung durchlaufen haben müsse. Nun, nach neuesten Untersuchungen weiß man endlich, daß Haeckel hier auf übelste Art gefälscht hat, um seine Theorie zu stützen. Und niemandem ist das bis heute aufgefallen ! Die Embryos verschiedener Tiere sehen nicht etwa gleich aus, sondern unterscheiden sich drastisch. Beim Menschen hat man ja bereits vor einiger Zeit den Nachweis erbringen können, daß die beim menschlichn Embryo zu sehnden „Kiemen" überhaupt nichts mit einer aquatischen Entwicklung zu tun haben. Es sind keine rudimentären Kiemen, sondern Teile des noch nicht richtig ausgebildeten Gehirns...

Evolutionstheorie ade ! Wir wünschen uns noch mehr solch aufgeschlossener Menschen, die das vorgegebene Geschichtsbild der Erde und der Menschheit mit wachen Augen betrachten und hinterfragen. Vielleicht kommen dabei noch mehr verblüffende Ergebnisse zutage !

Als Beispiel darf ich an Prof. Dr. Arthur Horn erinnern ( „Götter gaben uns die Gene", Rezension in EFODON SYNESIS Nr. 25/1998 ), der als Anthropologe jahrelang an der Universität vorn Colorado als überzeugter Darwinist die darwinistische Evolutionstheorie lehrte, bis ihm eines Tages „die Augen aufgingen" und er merkte, welchen Unsinn er lehrte. Horn als Anthropologe kann aus erster Hand beurteilen, wie widersprüchlich die Evolutionstheorie ist. Nun hat sich dem Theoretiker Horn der Praktiker Zillmer zugesellt. Beide betrachten das Thema von einer anderen Warte aus, doch beide kommen zum selben Ergebnis : es kann nicht sein, wie es sein soll !

Hans-Joachim Zillmer :
DARWINS IRRTUM. Vorsintflutliche Funde beweisen : Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam"
Langen-Müller Verlag, München
ISBN 3-7844-2709-X

(Veröffentlicht in EFODON SYNESIS Nr. 29, September/Oktober 1998, des EFODON e.V., Glückauf-Straße 31, D-82383 Hohenpeigenberg, Email : EFODON@aol.com )

 

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