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BIPEDIA 17.1
Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam
VON HANS-JOACHIM ZILLMER

Première publication : mars 1999, mise en ligne : mardi 1er juillet 2003


Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit Widersprüchen in unserem wissenschaftlichen Weltbild. Ein Rätsel stellen die eigentlich selbstverständlich erscheinenden Funde von Dinosauriern dar. Versteinerte Spuren und Knochen findet man auf der ganzen Welt an der Erdoberfläche. Sogar an der Antarktis wurde ein Dinosaurier-Skelett gefunden. Nach 64 Millionen Jahren müssten diese Urtiere in tieferen geologischen Schichten liegen.

Im Gadfaova-Tal in Niger, Afrika, existiert eine Art Massengrab für Dinosaurier. Auf einer Länge von 175 km starben Hunderte verschiedener Exemplare in dem ehemaligen Flusstal. Sie liegen maximal 10 m tief begraben, wobei die Wirbel teilweise als Kette kleiner Hügel aus dem Wüstensand herausragen. Entsprechende Funde wurden in der Wüste Gobl, Mongolei, gemacht.

Im April 1998 berichtete die Zeitschrift "Illustrierte Wissenschaft" über einen ungewöhnlichen Fund. Der britische Hobbygeologe Alan Dawn fand das nahezu unversehrte Gerippe eines etwa drei Meter langen, fleischfressenden Schwimmsauriers. Dieses Skelett des angeblich vor 150 Millionen Jahren ausgestorbenen Tieres lag nicht tief im Boden vergraben, wie man aus geologischer und biologischer Sicht vermuten würde, sondern die Knochen ragten aus der Erde heraus (1).

Das Phänomen der oberflächennahen Funde nach 84 Millionen Jahren ist weltweit zu beobachten, entspricht aber in keiner Art und Weise unserem derzeitigen Weltbild. Ausserdem stellt sich die Frage, warum etwas überhaupt versteinert.

In Afrika müsste der Boden voll von fossilen und an versteinern beginnenden Knochen vieler toter Tiere sein, die dort in der vergangenen Jahren gestorben sind, falls unser Weltbild von den Urzeiten richtig wäre. Das dem nicht so ist, bedarf es keinen weiteren Ausführungen. Es gibt nur eine Lösung : Die Kadaver wurden innerhalb kürzester Zeit durch schnell erhärtendes, angeschwemmtes Material, Sand, Löss oder Flugasche überdeckt und konserviert. Dieser Vorgang muss weltweit abgelaufen sein, denn Dinosaurier, Tiere und Pflanzen versteinerten, auch in der heutigen Eiswüste Antarktis.

Genau genommen gibt es sogar Funde von Dinosaurierknochen, die noch nicht einmal versteinert sind. Der Paläontologe Michael Novacek äusserte bei der Betrachtung der DinosaurierSkelette in der Wüste Gobi, dass die Dinosaurskelette eher Kadavern ähneln als zig Millionen Jahre alten Fossilien (11).
Der Bremer Professor Gunnar Heinsohn berichtet über eine Dinosaurier-DNS, die erstaunlich jung aussah (10).

Im Mittelalter wusste man von Drachen zu berichten, die von einem mutigen Ritter getötet wurden. Der berühmte Drachenstich ist geradezu ein "geflügeltes" Wort. Handelt es sich hierbei um eine reale Szene ? Gab es im Mittelalter noch grosse Echsen, vielleicht auch kleinere Dinosaurier von der Grösse des Komodowarans, die die Sintflut überlebt hatten ? Die Wikingerschiffe waren mit Drachenköpfen verziert und der "Heilige Georg" soll die Stadt Beirut von einem Drachen befreit haben (12).
Darstellungen von Drachen gibt es auf der ganzen Welt - besonders in Fernost - und man kennt auch prähistorische Zeichnungen von Dinosauriern, die jedoch gerne als Fälschungen dargestellt werden (19).

Bereits der deutsche Paläontologe Edgar Dacqué zog 1924 ernsthaft das Zusammenleben von Dinosauriern und Menschen in Erwägung (13). Die Konsequenz war, dass er frühzeitig pensioniert wurde und seinen Univeraitätsstuhl verlor.

Der französische Zoologe François de Sarre fragt : "Warum soll der Mensch nicht älter sein als der Dinosaurier... ?" und weiter : "Damals waren Säugerreste nicht aus Schichten bekannt, in denen Reptilien aufgefunden wurden ( daher die Bezeichnung "Zeitalter der Reptilien" für das Mesozoikum ). Nun wissen wir, dass es doch welche ( darunter Morganicodon ) gab... Vielleicht gibt es doch Menschenfossilien ( oder - spuren ) in diesen Erdschichten..." (14).

 

Versteinerte Spuren in Texas

Der Bevölkerung in Glen Rose - Texas - sind versteinerte Spuren von Menschen schon seit Anfang dieses Jahrhunderts bekannt. Genauere Untersuchungen nahm Dr. Cecil N. Dougherty in den siebziger Jahren vor (8). Bereits 1974 berichtete Erich von Däniken über seine Entdeckungen von Spuren in den gleichen geologischen Schichten am Paluxy River in Glen Rose, die von Dinosauriern und Menschen stammen (3). Nach diesen Beschreibungen wurde es ruhig um diese Entdeckungen, denn gemäss der herrschenden Evolutionstheorie muss es sich ganz einfach um Fälschungen handeln. Johannes von Buttlar berichtete dann 1987 noch einmal über neuere Entdeckungen in der Gegend von Glen Rose und erwähnte Dr. Carl Baugh, der nach Dr. Dougherty zu dieser Zeit begann, die Spuren mit exakt wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen und dokumentieren (2).

Die Untersuchungsergebnisse von Dr. Baugh entfachten in Amerika eine heftige wissenschaftliche Debatte (9). Kritiker verweisen vor aller in den Medien gerne auf vorhandene Nachahmungen. Diese Fälschungen dienen vielen Wissenschaftlern als Vorwand, sich mit den echten Funden erst gar nicht zu beschäftigen. Das Wissenschaftsmagazin "Nature" berichtete bereits 1986 über die menschlichen Fussabdrücke in der Gegend von Glen Rose und stufte sie als Fälschungen ein (15). Jedoch in der darauf folgenden Ausgabe wurde die Echtheit der Abdrücke durch den Geologen Dr. John Norris vom "Institut for Creation Research" in El Cajun ( Kalifornien ) bestätigt (16). Die Kontroverse dauert auch weiterhin an.

 

Zur Überprüfung nach Texas

Im Jahre 1994 stattete ich während einer Rundreise Glen Rose einen Besuch ab und Dr. Baugh lud mich spontan zu Ausgrabungen im Paluxy River ein. Aus Termingründen konnte ich daran leider nicht annehmen. Jedoch nahm ich 1996 eine erneute Einladung in die texanische Kreisstadt an.

Im Bereich des Palyxy Rivers in der Nähe von Glen Rose ist kaum kompaktes Gestein vorhanden, das eine Mächtigkeit von mehreren Metern aufweist. Es wurden sehr viele verschiedene übereinanderliegende Sedimentschichten nachgewiesen. Diese Gesteinsschichten sind unterschiedlich dick und weisen stark differierende Festigkeiten auf. Es wechseln aufeinanderfolgend Schichten von äusserst harten Felsgestein und sehr oder weniger verfestigtem Geröll, insgesamt vergleichbar mit den Schalen einer Zwiebel. Auf jeden Fall sind alle Gesteinsschichten scharf getrennt und können aus diesem Grund nicht zur gleichen Zeit oder ganz langsam nacheinander entstanden sein. Die festeren Schichten besitzen Spannungsrisse, wie sie bei des Abkühlen und Erstarren von Materialien mit weicher Konsistenz, beispielsweise frischem Beton, entstehen.

Der Vergleich mit abbindendem Beton drängt sich auf, da das Kalkgestein ein durch Ablagerung entstandenes Sedimentgestein darstellt, welches durch Zugabe von Nalziumkarbonat ( kohlensaurem Kalk ) entstanden war. Durch längeres Herumliegen können sich Sedimente nicht einfach verfestigen oder gar zu kompakten Felsschichten verschweissen. Hierfür müssen geochemische Prozesse in Form von grosser Hitze und/oder hohem Druck einsetzen.

Die Festigkeit der entstehenden Sedimentgesteine hängt anderseits von der Konzentration des vorhandenen Kalks - Kalziumkarbonat - ab, wobei die massenhafte Herkunft dieses Bindemittels wissenschaftlich nicht geklärt ist, denn unterhalb der Erdkruste gibt es im Erdinneren praktisch kein Kalzium. Woher stammt dann aber dieses Element, das es eigentlich nur In den oberen Schichten der Erdkruste gibt, meistens aufgelagert auf den Glutgesteinen ( Basalt, Granit ) ?

Im Rahmen meines In August 1998 in Langen-Müller Verlag erscheinenden Buches werde ich jedoch eine von mir entwickelte Theorie zur Diskussion stellen, die dieses Phänomen und die damit zusammenhängende schnelle Entstehung der Sedimente erklärt (6).

Als Bauingenieur macht mich nachdenklich, dass Mörtel sowie Beton durch Mischen von Kies oder anderen Zuschlagstoffen sowie Wasser und Zement, der ja letztendlich aus Kalkstein unter Hitzeeinwirkung gewonnen wird, entsteht. Festes Kalkstein besteht aber ursprünglich aus den gleichen Grundmaterialien. Deshalb liegt es nahe zu vermuten, dass die hauptsächlich aus Kalkstein bestehenden Felsschichten oder auch Gebirge schnell und nicht über lange Zeiträume hinweg entstanden sind.

Die verschiedenen Gesteinsschichten sind anscheinend schubweise wie bei Überflutungen
-  Stichwort Sintflut - während kurz nacheinander folgenden Phasen entstanden und schnell erhärtet. Dadurch wurden die in dem weichen Schlamm enthaltenen Spuren konserviert. Damit ergibt sich ein schlüssiges Bild. Ein Tier oder ein Mensch läuft über den weichen Schlick und hinterlässt tiefe Spuren. Einige Stunden später kommt dann die Flut und bringt neues weiches Material in Form von Sedimenten mit sich und überdeckt die vorhandene Flusssohle und damit auch die darin enthaltenden Fussabdrücke. Diese neue Schicht hat nur eine bestimmte Mächtigkeit und konserviert die in der letzten Schicht enthaltenen Spuren. Das durch eine rasche hydraulische Erhärtung ( Kalk ) entstandene Gestein kann man nach erfolgter Erstarrung wieder entfernen und entsprechend Spuren frei legen, die in der darunter liegenden Schicht verursacht worden waren. Analog würde man bei einem abzunehmenden Gipsabdruck zu Anschauungs - oder Beweiszwecken verfahren.

 

Das Problem der Versteinerung

In der Buchreihe "Life - Wunder der Erde" kann man in der Ausgabe "Die Erde" nachlesen : "Jedes Sedimentgestein hat seine eigene Ablagerungsgeschwindigkeit... Schiefer... benötigt etwa 3000-3500 Jahre für einen Meter, Kalkstein etwa 20 000 Jahre. Kalkstein braucht länger, weil er grösstenteils aus Gehäusen und Skeletten von Lebewesen aufgebaut wird, deren Zuwachs langsamer vor sich geht als die Zufuhr von Sedimenten aus Flüssen" (5).

Eine Frage bleibt bei dieser Erklärung offen : Woher kommt der Druck um dieses Gestein in kalter Form verfestigen zu lassen ? Die meisten Sedimente verdichten sich an der Oberfläche oder in geringer Tiefe, einfach so über Millionen Jahre hinweg ? Diese aus geologischer Sicht dargestellte sehr langsame Bildung von Gesteinen steht in direktem Widerspruch zu allen Versteinerungsformen die wir kennen. Die Ausnahme bilden nur die Glutgesteine, wenn das flüssige Magma aus dem Erdinnern an der Erdoberfläche austritt und schnell erhärtet.

Für die Verfestigung der auf der Erdkruste liegenden Sedimente fehlt aber der geochemische Einfluss von Hitze und Druck, durch die das Gestein verflüssigt werden könnte, um dann zu kompaktem Gestein zu erhärten. Die Antwort der Geologen lautet : Regionalmetamorphose. Das bedeutet aber nichts anders, als dass das Sediment tief in die Erdkruste abgesenkt werden muss, damit durch die dann vorhandene Auflast ein entsprechender Druck ausgeübt werden kann, wobei auch die höhere Erdtemperatur eine Rolle spielt.

Nach dieser Metamorphose in den tieferen Schichten der Erdkruste braucht das erhärtete Sedimentgestein nur noch an die Erdoberfläche umgelagert zu werden. Wie der Name Regionalmetamorphose schon aussagt, kann es sich nur um ein örtliches Phänomen handeln. Jedoch bilden die Sedimente einen über die ganze Erde verteilten verfestigten Mantel. Also müssten unendlich viele dieser Umwälzungen stattgefunden haben. Dies würde jedoch den Gleichförmigkeitstheorien von Lyell ( Geologie ) und Darwin ( Biologie ) widersprechen (7). Gleichzeitig gibt es aber regelrechte Gebirge aus soliden Felsen, bestehend aus Sedimenten.

Mit anderen Worten : Geröll ( Kies, Sand ) kann nicht einfach zu festen Felsschichten versteinern. Entweder müssen Druck und Hitze einwirken oder es muss ein Bindemittel ( Kalziumkarbonat ) mit Wasser zugeführt werden. Dabei könnte auch Elektrizität als Begleitumstand einen Einfluss gespielt haben, wenn man entgegen unserem Weltbild von einer Erdkatastrophe ausgeht. Warum sollen solche Prozesse aber nicht an der Erdoberfläche und zwar auf der ganzen Welt vor sich gegangen sein ? Berücksichtigt man eine weltweite Sintflut analog den Untersuchungen durch die Geologen Prof. Dr. Alexander und Dr. Edith Tollmann, lagen gerade diese Voraussetzungen in grossen Teilen der Welt vor : Temperaturen von über 1000°c und entsprechende Druckverhältnisse (4).

 

Wie kommen Dinosaurier in Fels ?

Viele Dinosaurier-Skelette findet man in massiven Felsen. Man nimmt diese Tatsache als naturgegeben hin. Aber wie kommen Knochen in einen Felsen ? Es gibt nur die Möglichkeit, dass der heute harte Fels zum Zeitpunkt des Einschlusses eine plastisch-elastische Masse gewesen sein muss. Dieses Fluidum umschloss den toten Körper und erhärtete dann relativ schnell, denn sonst zersetzen sich die organischen Stoffe. Wenn die wissenschaftliche Erklärung stimmen soll, fehlt ganz einfach die Erklärung, wie sich das die Knochen ummantelnde lose Sediment ( Sand, Kies ) zu einem soliden Fels umwandelt. Heutzutage kann man keinen entsprechenden Versteinerungsvorgang beobachten, obwohl gemäss den Gleichförmigkeitstheorien der Schulwissenschaft während der Erdgeschichte immer ungefähr gleiche Voraussetzungen vorlagen. Auch wenn eine versteinerte Fossilie ein normales Fundstück zu sein scheint, bildet es ein wissenschaftliches Rätsel, denn eine solche Versteinerung müsste die Ausnahme sein. In Wirklichkeit findet man Fossilien auf der ganzen Welt und oft sind sie in Felsen so dicht zusammen eingeschlossen wie Heringe in einem Pökelfass.

Ein natürlicher Tod kann für dieses Phänomen nicht verantwortlich sein. Eine Versteinerung mit Haut und Haar oder sogar von quallenartigen Tieren muss in einer Art Schnappschuss schnell vor sich gegangen sein. Langsame gleichförmig ablaufende Prozesse kommen zur Erklärung nicht in Frage.

Damit ist auch die Parallele zu den versteinerten Fussspuren gegeben.

 

Versteinerungen als Schnappschüsse

Im Nationalpark "Dinosaur Valley State Park" in der Nähe von Glen Rose kann man Dinosaurierspuren im Flussbett des Paluxy River begutachten. Früher fand ich entsprechend versteinerte Spuren eher langweilig, jedoch machte mich nachdenklich, daas sie im Flussbett direkt unter der Wasseroberfläche zu finden waren. Nach 64 oder mehr Millionen Jahren findet man hier und überall auf der Welt Reste und Spuren von Dinosauriern an oder kurz unter der Erdoberfläche ? Müssten diese Spuren nach diesen langen Zeiträumen nicht viel tiefer unter der Erdoberfläche liegen ?

Das Wachsen eines Meters Kalkstein soll über 20 000 Jahre dauern. Also müssten Spuren von Dinosauriern 3 200 Meter unter der Erdoberfläche liegen. Warum findet man in der Wüste Gobi ( Mongolei ), Afrika, Australien und Nordamerika oft riesige Fundstätten von Dinosauriern an der Erdoberfläche ? In Australien ( Winton ) gibt es einen 80 Kilometer langen Pfad mit Spuren von Dinosauriern und anderen Tieren auf der obersten Schicht.

Warum versteinern Muscheln immer nur in geschlossener Form ? Die Schulwissenschaft sagt, diese Organismen sterben ab, sinken zu Boden, werden überdeckt und bilden irgendwann eine Gesteinsschicht. Warum findet man dann aber fast nur geschlossene Muscheln in Versteinerungen ? Wenn Muscheln sterben, dann erschlaffen die Schliessmuskeln und die Schalen öffnen sich. Versteinerte Muscheln müssten daher geöffnet sein. Ich habe selbst Fossilien gesammelt und es gab nur geschlossene Muscheln. Wer Versteinerungen mit offen Augen betrachtet, wird feststellen, dass alle Tiere förmlich einen Sekundentod gestorben sein müssen.

 

Versteinerte Spuren in Glen Rose

Seit 1982 führt Dr. Baugh in Zusammenarbeit mit dem australischen Archäologen Dr. Clifford A. Wilson und Dr. Don Patton neuere Untersuchungen am Paluxy River durch. Es wurden bisher über 200 Abdrücke entdeckt, davon 57 menschliche und 7 von einer grossen Katze. Die Abdrücke eines grossen Säugetiers in diesen geologischen Schichten sind gemäss der Evolutionstheorie auch nicht möglich, denn zu Lebzeiten der Dinosaurier soll es nur kleine primitive Säuger in Rattengrösse gegeben haben. Sudhir Kumer und S. Blair von der Pennsylvania State University - Pennsylvania - sind jedoch nach dem Studium fossiler Erbsubstanz zu dem Schluss gekommen, dass die meisten SäugerArten schon vor 100 Millionen Jahren lebten und nicht erst nach dem Aussterben der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren, wie aus einem Bericht im Wissenschaftsmagazin "Nature" vom April 1998 hervorgeht (18). Zeugt dieser Artikel von einem beginnenden Sinneswandel in der Wissenschaft ? Die Funde in Glen Rose erscheinen unter diesem Blickwinkel gar nicht mehr so phantastisch.

Ohne Schwierigkeiten können gut erhaltene Fussspuren von Dinosauriern in der Gegend von Glen Rose gefunden und besichtigt werden. Dabei kann man sich vor Ort leicht überzeugen, dass die Spuren auf einer bestimmten Schicht verlaufen und ein paar Meter weiter unter der darüber liegenden Schicht verschwinden. Was liegt also näher, als diese über den Abdrücken liegende Schicht zu entfernen und unversehrte Spuren an das Tagelicht zu fördern ? Wenn man Glück hat, befinden sich Fussdrücke von menschlichen Wesen darunter.

Um die Öffentlichkeit und die Medien von der Ursprünglichkeit und damit Authentizität der Spuren zu überzeugen, bietet sich unter den dargelegten Umständen eigentlich nur ein Weg an, um die Öffentlichkeit von der Richtigkeit der Koexistenz von Menschen und Dinosauriern zu überzeugen. Man muss vor laufender Fernsehkamera und im Gegenwart von Medienvertretern sowie Wissenschaftlern eine unberührte Gesteinsschicht abschälen. Wenn man Glück hat, sind dann Originalabdrücke zu sehen.

Im Januar den Jahres 1987 wurde eine von inzwischen mehreren öffentlichen Ausgrabungen durchgeführt. Neben mehreren Professoren und Wissenschaftlern war die Presse des Ft. Worth Star Telegramm vertreten. Der Reporter Mark Schumacher des Fernsehens Dallas Channel 5 KXAS-TV flog aus Dallas mit einem Hubschrauber ein (9). Es wurden bei diesem Anlass Fussabdrücke gefunden, bei denen man alle fünf Zehen einen Menschen klar erkennen konnte.

Bei dieser Vorgehensweise ist eine Fälschung, auch ohne eingehende Untersuchung, ausgeschlossen. Gleichzeitig wird das gebräuchliche Weltbild der Evolution zerstört, denn Dinosaurier und Menschen können nach der Theorie und den geltenden biogenetischen Gesetzen nicht zeitgleich gelebt haben. Bei den Untersuchungen stellte sich sogar heraus, dass Fussspuren von Menschen unterhalb von Schichten mit Spuren von Dinosauriern gefunden wurden. Nach Darwin müssten die Menschen damit älter sein als bestimmte Dinosaurierarten. Spätestens mit den Nachweis durch Michael Richardson von der St. George’s Hospital Medical School in London setzte sich die Erkenntnis durch, dass der von der Biologie und leider auch im Dritten Reich gefeierte Ernst Haeckel ( 1834-1919 ) sein biogenetisches Grundgesetz aus den Jahr 1866 über die Embryonalentwicklung als Zeitraffer der Stammesgeschichte der Vorfahren im Mutterleib frei erfunden hat (17). Kann die Evolutionstheorie, die eigentlich auch ein unumstössliches Gesetz darstellt, von diesem Wissenschaftsbetrug unberührt bleiben, wenn ein wichtiger Eckpfeiler der Theorie zusammenbricht ?

Wie auch immer, in den Flussbett des Paluxy River findet man normalerweise nicht einzelne isolierte Fussabdrücke, sondern zusammenhängende Sequenzen aus abwechselnden Abdrücken linker und rechter Füsse.

In der Nähe des "Dinosaur Valley State Park" befinden sich der "Clark Trail" und "Taylor Trail". Beide Pfade liegen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt und weisen sehr ähnliche Spuren auf.

Der "Taylor Trail", benannt nach den Entdecker Stan Taylor, liegt geologisch gesehen jedoch im heutigen Flussbett und damit in wesentlich tieferen Schichten als der "Clark Trail", der unter der obersten Schicht auf dem Bergrücken liegt. Allein diese Tatsache würde der Menschheit ein Alter von zig Millionen Jahren zubilligen, da die Gesteinsschichte gemäss unserem Weltbild ja nur ganz langsam wachsen sollen. Da diese beiden versteinerten Pfade mit menschlichen Fussspuren trennenden Felsschichten mehrere Meter Höhenunterschied des Felsgesteins trennen, wird dadurch dokumentiert, dass den "Clark Trail" und "Taylor Trail" aus geologischer Sichtweise Millionen von Jahren trennen müssten.

Der "Taylor Trail" ist seit den späten sechsiger Jahren bekannt. Zu damaliger Zeit wurden erst neun Abdrücke entdeckt, wobei das über dieser Spur liegende Kalkgestein und auch Flussgeröll des Paluxy Rivers abgeräumt wurde. Diese Spuren liegen jetzt direkt im Flussbett und werden bei entsprechendem Hochwasser überflutet und vom Geröll den Flusses zugeschwemmt. Zum Glück weist das Kalkgestein in diesem Bereich eine sehr feste Struktur auf, im Gegensatz zum Gestein des "Clark Trail".

Nach mehreren wiederholten Freilegungen der alten Abdrücke des bekannten "Taylor Trail" öffneten Dr. Baugh und der Geologe Dr. Don Patton im Jahr 1988 eine neue Serie von Abdrücken als Ergänzung und Fortsetzung der bisher entdeckten Spuren. Die seit dieser Zeit andauernden Untersuchungen ergaben, dass der "Taylor Trail" aus mindestens vier verschiedenen und sich kreuzenden Dinosaurierpfaden besteht. Die interessanteste und längste Spur besteht aus 15 hintereinander laufenden Abdrükken, die ungefähr parallel zum jetzigen Verlauf des Ufern ausgerichtet sind. Genaue Untersuchungen ergaben, dass in und am Rand der versteinerten Fussabdrücken des Dinosauriers Spuren von Menschen gefunden und nachgewiesen werden konnten.

Ein Mensch muss in den Fussspuren eines Dinosauriers gelaufen sein ? Wenn man sich einen matschigen Untergrund vorstellt, war es natürlich einfacher, dass man in einer vorhandenen Spur lief, da sich dort natürlich kein oder zumindest weniger Matsch befand und das Laufen dadurch sehr vereinfacht wurde. Die Fussabdrücke eines grossen Dinosauriers eigneten sich für dieses Vorgehen natürlich besonders gut.

Aufgrund der Umstände und Weichheit des Schlamms müssen beide, Mensch und Dinosaurier, innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne über dieselbe Geländeoberfläche gelaufen sein und die verursachten Spuren müssen kurze Zeit später durch eine weiche flüssige Schicht überdeckt und damit konserviert worden sein. Es kann nicht Tage, Monate oder sogar Jahre gedauert haben, wenn man der wissenschaftlichen Meinung glauben will, bis eine Versteinerung vonstatten ging, da die Spuren sonst verwischt wären. Daran kann es gar keinen Zweifel geben.

Der "Taylor Trail" war seit 1994 wieder überflutet und sollte im August 1996 neu freigelegt werden, damit die Untersuchungen weiter gehen konnten. An diesen Ausgrabungen nahm ich teil.

Bei über 100 Grad Fahrenheit führten wir, meine Tochter Larissa und ich, die Arbeiten im Fluss mit anderen Helfern aus verschiedenen Teilen Amerikas gemeinsam durch. Die Arbeiten waren unter den witterungsbedingten Umständen sehr schwierig, nicht nur wegen der ekligen Blutegel im Fluss, den giftigen Schlangen und Pflanzen in diesem unzugänglichem Gebiet. Es mussten über 30 cm Geröll aus dem Flussbett sowie den Spuren entfernt und die Uferböschungen hinauf geschafft werden. Danach wurden Sandsäcke gefüllt und um den ganzen Bereich des Pfades aufgestellt, damit dieser Bereich ausgepumpt werden konnte (6).

Dann traten die Spuren als versteinerter Pfad in Links-Rechts-Folge zutage : Ein dreizehiger Dinosaurier lief über eine verschlammte Fläche und ihm folgte ein Mensch. In einem Fall konnte man in dem grossen menschlichen Fussabdruck sogar einen kleineren von einem Kind nachweisen. Kurze Zeit später erhärtete der Matsch zu solidem Kalkstein.

Nach einwöchiger Arbeit erschien dann am letzten Tag der Ausgrabung das Japanische Fernsehen. Es wurden Aufnahmen von unserer Arbeit und der Freilegung des "Taylor Trail" gedreht.

Bei der Rückreise nach Deutschland entstand in meinen Gedanken ein ganz neues Weltbild, angeregt von den Diskussionen mit verschiedenen Experten. Dieser Artikel lässt viele Anschlussfragen offen, beispielsweise über die wissenschaftlichen Datierungsmethoden, Entstehung der Erde, weltweite Sintflut, Evolution, Menschwerdung usw. Konkrete Antworten gebe ich in dem von mir neu erschienenen Buch "DARWINS IRRTUM" ( Langen Müller-Verlag, München ). Ergebnis : Ein neues Weltbild, denn das scheinbare Undenkbare ist die Realität.

 

 

(1) "Illustrierte Wissenschaft", Nr. 4/1998, Seite 24.
(2) Buttlar, J. v. : "Leben auf dem Mars", München 1987.
(3) Däniken, E. v. : "Beweise", München 1974.
(4) Tollmann, A. & E. : "Und die Sintflut gab es doch", Wien/Gütersloh/Stuttgart 1993.
(5) Beiser, A. : "Die Erde" in "Life-Wunder der Natur", 1970.
(6) Zillmer, H.-J. : "Darwins Irrtum", Langen Müller-Verlag, München 1998.
(7) Zillmer, H.-J. : "Die Evolution, frei erfunden ?" in "Efodon Synesis" Nr. 26 (März/April 1998), Seite 3-5.
(8) Dougherty, C.N. : "Valley of the Giants, the latest Discoveries in Paleontology, Cleburn", Texas 1971, 7. Auflage 1984.
(9) Baugh, C. : "Dinosaur, Scientific Evidence that Dinosaurs and Men walked together", Orange 1987, Neudruck 1991.
(10) Heinsohn, G. : "Wann starben die Dinosaurier aus ?" in "Zeitensprünge", Bd. 7, Nr. 4, 1995, Seite 371-382.
(11) Adler, J. K Rogers, A. : "The Great Boneyard of Gobi", "Newsweek" vom 5.6.1995, Seite 44.
(12) Magazin "PH", Sonderheft Nr. 13 : "Dinosaurier", Seite 37.
(13) Dacqué, E. : "Urwelt, Sage und Menschheit", München 1924.
(14) Sarre, F. de : "Über die Koexistenz von Menschen und Dinosauriern", in "Challenge", Berlin, Sonderausgabe 1/1997.
(15) "Nature", Ausgabe 321, 1986, Seite 722.
(16) Morris, J.D. : "The Young Earth", Colorado Springe, 1994.
(17) Nachrichtenmagazin "Focus", Ausgabe 34/1997, Seite 128, sowie "Salzburger Nachrichten" vom 13.8.1997 in Ticker ( Internet ) der "Bild der Wissenschaft".
(18) Wissenschaftsmagazin "Nature", Volume 392, 30.4.1998.
(19) Petratu, C.& Roidinger, B. : "Die Steine von Ica", Essen 1994.

 

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